Der Weg nach Piha war seeeehr hügelig und vor allem kurvig (mir wird beim Hintenfahren schlecht). Der Strand in Piha war toll. Wir sind dann noch auf einigen Klippen klettern gegangen (hoffentlich kommen meine Wanderstiefel bald an, meine Turnschuhe machen das nicht mehr lange mit) und sind so noch an einige echt schöne Stellen gekommen, die man auch nur bei Ebbe erreichen kann. An einer Stelle waren die Klippen so eng, dass die Wellen da mit voller Macht durchgebrochen sind. Das sah echt genial aus. Naturgewalten sind schon was tolles.
Ist euch eigentlich bei den ganzen Bildern mal aufgefallen, dass jede Bucht oder jeder Strand, der in Neuseeland halbwegs bekannt ist, einen riesen Felsen im Wasser hat. Auch der nächste Strand...
Es ging weiter nach Karekare. Wir sind vom Parkplatz aus zum Strand gelaufen. Das war ein ganz schönes Stück über eine Menge Dünen. Der Strand war aber toll. Wir wollten dann zurück abkürzen. Naja, nicht unsere beste Idee. Der erste kleine Fluss war knöcheltief, aber ich habe es geschafft in das eine Loch zu treten, das bis zum Oberschenkel geht. Ich war also mal wieder komplett nass. Wir sind dann weiter durch die nächsten Flüsse gelaufen, die immer tiefer wurden. 10m vor dem Parkplatz war der Fluss dann so tief, dass er mir über die Hüfte gegangen wäre. Da wir keine Lust hatten 200m durchs Wasser zurück zu gehen, sind wir also über ein Privatgrundstück zurück auf die andere Seite.

Wir man an den Liegen sieht, war da aber wohl schon lange keiner mehr.
Danach sind wir zu den Karekare Falls. Es war wie immer sehr schön da. Die Bilder sind allerdings ein bisschen unscharf.



Zum Abschluss haben wir noch lecker Nudeln im Camper gekocht und sind wieder nach Hause gefahren.
Ich war Mittwoch übrigens endlich mal wieder beim Friseur. So ein gutes Gefühl. Im Moment muss ich mal mehr für die Uni machen. Am Mittwoch schreib ich eine Klausur, am Donnerstag einen Test und am Freitag muss ich eine Hausarbeit machen. Dazu kommt, dass ich nur noch 2 Wochen in Auckland bin und jetzt noch alles angucken muss, was ich bisher aus Faulheit nicht geschafft habe. Und wir müssen unseren Urlaub noch planen und ich muss mir überlegen, was ich so alles nach Hause schicke um Übergepäck zu vermeiden. Zeit rennt!
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